Friday-Flowerday – oder – Goldener November

Was der Oktober vermissen ließ, bringt uns der November hier gerade reichlich.

Sonnenschein und mit ihm schönes Licht und deutliche Stimmungsaufhellung in diese weltweit furchtbare Woche.

Wenn schon die Coronazahlen durch die Decke gehen, in Wien durch einen radikalen Islamisten viele Menschen sterben oder schwer verletzt werden und sich in den USA ein Präsident gebärdet, wie ein Potentat irgendeiner Bananenrepublik, dann kann ich persönlich daran wenig ändern und will nur versuchen mir das Leben ein wenig netter zu machen.

Dass der November sich bisher nicht seines Rufs entsprechend grau und trist zeigt, tut mir (und sicher vielen Menschen) soo gut.

Die letzten Tage waren sehr sonnig und wir suchten zum Sonnenuntergang Orte mit freiem Blick auf. Das ist hier am platten Niederrhein nicht schwer.

Und selbst Windräder sehen im Sunset irgendwie toll aus.

Bei soviel Sonne war mir auch bei meinen Freitagsblümchen, die ich auch bei Holunderblütchen zeige, nach der Farbe Gelb.

Da leuchten die gelben Santini und die kleinen, gelben Blüten doppelt schön und die Kerzen habe ich nur für’s Foto angemacht.

Nur so kann man bei der Schale, die ich aus Knetbeton selber geformt und innen mit Kupferfarbe gemalt habe, sehen, wie schön das Innere dann glänzt.

Die Flasche ist eines von zahlreichen Modellen, über die ich hier schon mal berichtet habe. Ein getrockneter Blütenstand einer Allium versteckt sich unter der Flasche und das kleine Eichhörnchen bewacht alles.

Wie schön diese kleinköpfigen Chrysanthemen im Sonnenlicht aussehen!

Ob ich wohl die Sonne mit meinem vielen Gelb herausgelockt habe? 😉

Von mir aus, kann der „goldene November“ gerne noch andauern, so kann man noch mal kräftig Sonne tanken und die Seele streicheln.

Habt es nett, seid mir lieb gegrüßt und bleibt gesund,

3 thoughts on “Friday-Flowerday – oder – Goldener November

  1. Hallo Monika,
    was für tolle Sonnenuntergänge!
    Ja, im Moment ist der November richtig nett zu uns – ein wenig Wohlbehagen haben wir auch bitter nötig.
    Corona wird noch eine Weile dauern, aber ich setze große Hoffnung in die Impfstoffentwicklung.
    Mit der Gefahr des Terrors werden wir leben müssen, egal worauf die Überzeugung mancher Menschen fußt, über das Leben anderer entscheiden zu dürfen.
    Und der Wutgnom jenseits des Ozeans wird bestimmt noch eine Weile Unfrieden stiften, ich bin froh, dort nicht zu leben und auch keine lieben Menschen dort zu wissen.
    Genieß das schöne Wetter, tu Dir Gutes – liebe Grüße
    Gudrun

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