12tel-Blick – oder – Um 10 abends „tobt“ das Leben

Was tut man nicht alles, um etwas Abwechslung in den 12tel-Blick zu bringen. Da fährt man einen mittelgroßen Umweg auf dem Rückweg vom Besuch bei einer Freundin, um endlich auch mal ein Foto im Dunkeln zu schießen.

Fotografiert am 30.Juli um 21.49h

Was auffällt:

Es ist schon vor 22h dunkel, wobei der Platz vor der alten Post reichlich mit Straßenlaternen bestückt und somit etwas lichtverseucht ist.

Und soviel Menschen habe ich auf dem Platz noch nie auf einmal gesehen. Da muss erst eine laue Sommernacht sein, damit eine Familie sich auf der Bank unter dem Baum aufhält und fast ein bisschen das Leben „tobt“.

Hatte ich doch gehofft, dass noch mehr Fenster hellerleuchtet sind, so freu ich mich euch den Platz mal etwas belebter zeigen zu können.

So sehen meine 12tel-Blicke 2020 bis jetzt aus. Mal schauen, ob sich da vor dem großen Laubverlust des Baumes noch Gravierendes tut.

Auf jeden Fall hat sich der Umweg heute Abend gelohnt, denn das Foto sticht von den anderen Bildern doch erheblich ab.

Das war er dann also der 7. Blick für dies Jahr aus der gleichen Perspektive, den ich wie immer bei Eva von Verfuchstundzugenäht verlinke.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

3 thoughts on “12tel-Blick – oder – Um 10 abends „tobt“ das Leben

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