12tel Blick im Januar 2020 – oder – Alte Post in Krefeld

Neues Jahr, neuer 12tel Blick.

Wie schön, dass Eva ihn auch in diesem Jahr weiterführt und unsere 12 Blicke auf das immer gleiche Motiv sammelt.

Auch diesmal habe ich einen Ort in Krefeld ausgesucht, an dem ich beinahe täglich vorbeikomme.

Im letzten Jahr war es der Mittelstreifen auf dem Westwall, (auf dem zweimal in der Woche der Wochenmarkt stattfindet) und auf dem auch meine Arbeitsstelle liegt.

Der monatliche Blick war dadurch sehr abwechslungsreich, weil ich ihn schnell und einfach zu verschiedenen Tageszeiten und Witterungen erreichen konnte.

Der diesjährige 12tel Blick wird vielleicht weniger unterschiedlich sein, aber das Motiv ist einfach sehr reizvoll.

Es zeigt die sogenannte „Alte Post“ in Krefeld. Ein denkmalgeschütztes Wohn-und Geschäftshaus aus dem Jahr 1904.

Das Jugendstil-Gebäude wurde vom Architekten Karl Buschhüter erbaut und im unteren Teil befand sich früher (also sehr früher) eine Post.

Das Ensemble besteht aus zwei Gebäuden, die aber optisch zu einer Einheit verschmelzen. Es liegt an einem kleinen Platz, von dem einige Straßen abgehen.

In einer Broschüre der Stadt Krefeld wird das Viertel, in dem die alte Post steht sehr blumig als Quartier mit sympathischen, interkulturellem Flair beschrieben.

Mal schauen, ob sich das auf meinen 12 Blicken widerspiegelt.

Wollt ihr mehr darüber erfahren, könnt ihr hier lesen.

Ich bin selber gespannt, wie meine Collage am Ende des Jahres aussehen wird.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

9 thoughts on “12tel Blick im Januar 2020 – oder – Alte Post in Krefeld

  1. Hallo Monika,
    da hast Du mich aber überrascht – die alte Post kannte ich noch nicht.
    Wenn ich in die Stadt fahre, dann ist mein Bereich von der Hubertusstraße nach Osten, in diesem Bereich bin ich noch nicht gewesen, denn die kleinen (Einbahn)sträßchen versuche ich zu meiden.
    Das ist ein schönes Gebäude (Buschhüterarchitektur mag ich sowieso so gerne) und ich bin gespannt, wie sich Dein monatlicher Blick verändert.
    Liebe Grüße
    Gudrun

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      • Ich habe die Antwort für Gudrun versehentlich unter deinen post gesetzt. 😉
        Aber, du hast recht , etwas mehr Leben gehört aufs Bild.
        Wir werden sehen.
        LG

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    • Eigentlich ist das eine total schöne Ecke im südlichen Innenstadtviertel, und dieser Platz könnte ein echter Treff sein. Aber, was in der Broschüre als Quartier mit sympathischem, interkulturellem Flair beschrieben wird, bringt leidet auch viele Probleme mit sich. Aber ich denke, die Bewohner sind da auf einem guten Weg.
      Es hat sich viel getan in dem Viertel, aber leider ist nicht alles zum Erfolg geworden, wie z.B. das Restaurant Lentz in der alten Samtweberei auf der Lewerentzstraße.
      Schön, von dir gehört zu habe.
      Ich verfolge ja gerne auf Instagram, was du alles Schönes unternimmst.
      GLG, Monika

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  2. Ein wunderschönes Gebäude, das gleich ins Auge springt. Und die Idee mit dem zwöftel Blück finde ich nach wie vor großartig. Eine gute Möglichkeit die Augen zu öffnen, genau zu beobachten und sich an den vielen Details zu freuen, die sich im Laufe des Jahres ändern.
    Liebe Grüße,
    Sabine

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  3. Das wird auf jeden Fall eine grosse Veränderung geben wenn der Baum voll Laub ist. Das ist ein Stattliches Gebäude und wenn es bewohnt ist, schaut vielleicht auch einmal jemand aus dem Fenster.
    L G Pia

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