12 von 12 im September 2019 – oder – Von blauen Blüten, einem Upcyclingprojekt und unserer Tour de Niederrhein

Mir geht es wahrscheinlich, wie vielen Anderen viel zu schnell mit diesem 2019.

Wo bitte ist der Sommer geblieben?

Es kann doch nicht wirklich schon September sein?

Ja klar! Und eigentlich haben wir ja auch in den letzten Wochen auf Anfang September hingearbeitet und ihn freudig erwartet, denn da haben wir die Hochzeit unseres Sohnes und unserer Schwiegertochter (Das Wort geht mir immer noch schlecht über die Tastatur und Lippen. Es ist irgendwie so…sperrig.) gefeiert.

Darüber habe ich hier ein wenig berichtet.

Doch ich schweife ab, denn heute am 12. September geht es ja bei

Frau Kännchens 12 von 12 darum, den Tag mit 12 Bildern zu dokumentieren.

Eins

Wie immer am Morgen, und natürlich auch am 12.

Kaffee!!!

Frau Schmitz (unsere Kaffeeautomatin) war jedenfalls bereit.

Zwei

Die blaulila Wickenblüten leuchten mir auf dem Balkon entgegen. Leider blühen sie nur knapp bis zum Abend, aber unermüdlich gibt es zur Begrüßung jeden Morgen einige Blüten.

Drei

Diese Badeente steht nur zur Deko auf dem Badewannenrand, und an dieser Stelle auch nur für’s Foto. 😉 Da sie aus Beton ist, darf sie leider nicht mit ins Wasser.

Auf jeden Fall habe ich gemütlich gebadet, auch ohne Ente.

Vier

Bevor Herr L. und ich frühstückten, probierte ich die Geldbörse aus einem Tetrapak aus.

Die werde ich bei einem Fest in der FBS am Samstag als Bastelei anbieten. Es geht um das Thema Nachhaltigkeit und da passt so ein Upcycling-Projekt ja gut. Bisher hatte ich nur ein Ansichtsexemplar einer Kollegin, aber ich muss sowas dann auch selber mal ausprobiert haben, um es Anderen zeigen zu können.

Fünf

Dann machten Herr L. und ich uns auf den Weg zu einer Tour de Niederrhein. Als Beifahrer kann ich da dann einfach mal ein bisschen stricken.

Sechs

Unsere erstes Ziel war seit längerer Zeit mal wieder der Terrassengarten von Kloster Kamp. Voriges Jahr war der das Objekt meines 12tel-Blicks, da haben wir ihn einmal im Monat besucht.

Sieben

Spontan besuchten wir auf unserer Tour de Niederrhein dann den Geburtsort von meinem Mann am Rande des Reichswaldes. Hmmm, da gab’s jede Menge leckere Brombeeren.

Acht

Unser eigentliches Ziel war Schloß Moyland. Ein Jahrhunderte altes Schloss, in dem schon Voltaire und Friedrich der II sich getroffen haben und das nach dem 2. Weltkrieg fast verfallen war, bis es in den Neunzigern aus dem Dornröschenschlaf geweckt wurde und heute einer umfangreichen Sammlung von Beuyswerken platz bietet, neben wechselnden Ausstellungen.

Neun

Vom Nordturm hat man einen tollen Blick über die niederrheinische Landschaft. Das Wetter hat es heute richtig gut mit uns gemeint, sonnig bis wolkig und warm genug ohne Jacke draußen zu sein.

Zehn

Mit Beuys tue ich ja immer ein bisschen schwer. Ich sag nur den Titel des Werks oben auf dem Foto: Hasengrab…

Elf

Andere Ausstellungsstücke, z.B. ein Holzmodell von Schloß Moyland im Kinderraum, weckten das Kind in mir. 😉

Zwölf

Zum Abschluss unserer Tour haben wir in Xanten im vegetarischen Restaurant Petersilchen superlecker gegessen.

Seit 20h sind wir wieder zu Hause, nach einem schönen Tag, der gemütlich zu Hause begann und uns dann auf der Tour de Niederrhein zu einigen länger nicht mehr gesehenen Orten führte.

Schon ist auch dieser 12. wieder vorbei, und er hatte ja allerlei nette Momente, die ich gerne mit euch teile.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

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