Fünf Fragen am 5. September – oder – Vom Neinsagen, Frustsüßigkeiten, Riesenradvergnügen, Cola und meinem Kleidungsstil

Die Fragen, die Nic von Luzia Pimpinella uns für ihre Linkparty „Fünf Fragen am 5.“ für den September stellt, kamen mir entgegen. Zumindest fielen mir die Antworten darauf recht leicht.

Passende Fotos zu finden, fiel mir da schon bedeutend schwerer, weil ich im Moment gerad auch nicht so viel Zeit hatte tief im Archiv zu suchen.

1. Wofür bist du dir zu schade?

Je älter ich werde, desto so genauer weiß ich, was mir nicht gut tut, wofür mir meine Lebenszeit zu schade ist.

Dazu gehört mit Sicherheit, dass ich viel öfter mal „Nein“ sage und zwar direkt und nicht herumeiernd mit Ausreden und Ausflüchten.

Außerdem versuche ich mich nicht mehr mit Menschen zu umgeben, die mir nicht guttun, die mich vielleicht nur ausnutzen oder zu ihrem Vorteil benutzen wollen.

Auch beruflich, habe ich so manche Notbremse gezogen, habe mich aus einem Bereich ganz zurückgezogen, weil der Aufwand groß und die Zufriedenheit bei mir, und das meine ich nicht (nur) monitär eher gering war.

Symbolisch dafür könnte man das Bild sehen: Raus aus den Käfigen

2. Was isst du, wenn du frustriert bist?

Eigentlich versuche ich ja mich gesund zu ernähren, mit wenig Süßigkeiten. Die Betonung liegt auf dem Wörtchen Versuch. Denn manchmal, wenn ich gestresst oder genervt bin, dann greife ich, ganz der Klassiker, doch auch zu einem süßen Seelentröster.

Nervenfutter ist dann die freundliche Umschreibung dafür.

Ich bin sowieso eher ein Stress- und Frustesser. Da lobe ich mir die Menschen, denen in solchen Situationen der Appetit eher vergeht und die nicht auch noch Speck ansetzen.

Aber ich habe das mittlerweile eigentlich ganz gut im Griff und meistens klappt das ja, mit dem gesunden Essen. 😉

So eine Kuchentheke kann doch schon mal ein Trost sein.;-))

3. Wann bist du das letzte Mal in einem Vergnügungspark gewesen?

Ich bin kein großer Vergnügungsparkbesucher.

Mir ist schon als Kind auf Karussells immer schnell schlecht geworden und auf Achterbahnen bringen mich kein 10 Pferde.

Selbst auf der Marienkäfer-Achterbahn für die Kleinen in einem Märchenwald, auf der ich als Erzieherin mit einer Kindergartengruppe mitfahren musste, bin ich sehr ungern gewesen.

Allein Höhe macht mir nichts aus, also Riesenradfahrten aller Art liebe ich, sei es das Prater-Riesenrad oder das London Eye.

Ach ja, der Besuch im Wiener Prater vor ein paar Jahren war auch einer meiner wenigen Besuche in einem Vergnügungspark.

Und hier ist der Eingang vom Prater-Vergnügungspark zu sehen, mit dem bekannten Riesenrad im Hintergrund

4. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Ohne Worte. 🙂

Noch irgendwelche Fragen? (Achja: Werbung ohne Auftrag)

5. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Wohl fühle ich mich immer dann in Sachen, wenn ich das Gefühl habe, dass sie zu mir passen, mich nicht unvorteilhaft moppelig aussehen lassen, wenn die Farbe mir schmeichelt.

Dabei würde ich meinen Kleidungsstil eher casual und klassisch bezeichnen, sicher nicht elegant.

Bei der Arbeit mit Kindern muss Kleidung bequem und robust sein, da ist elegant nicht angesagt. Und auch, wenn ich mich aufbrezele ist Eleganz nicht mein Stil.

Ich liebe blau in vielen Schattierungen, besonders aber das klassische Dunkelblau.

Im Winter bin ich ein großer Freund von Cordhosen, auch wenn sie gerade mal nicht modern waren und dicken Strickpullis. Ich bin eine kleine Frostbeule.

Im Sommer mag ich weichfallende Hosen aus Viskose, luftige Kleider, auch schon mal gern mit auffälligen Mustern.

Sind meine Hosen und T-Shirts meist recht dezent in der Farbe, so habe ich irgendwie eine Faible für farbenfrohe Jacken, sommers, wie winters.

Sauer macht lustig, auch wenn die Zitronen nur auf dem Kleid sind.

Das waren sie schon, meine Antworten.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

One thought on “Fünf Fragen am 5. September – oder – Vom Neinsagen, Frustsüßigkeiten, Riesenradvergnügen, Cola und meinem Kleidungsstil

  1. Schöne Antworten!
    Besonders die Erste hat mir gefallen. Neinsagen ist ein Prozess, den man erst einmal durchstehen muss. In unserer Gesellschaft wird ein JA gefordert!
    Ich bin dabei, mein Nein immer wieder zu versuchen und dann eben nicht herum zu eiern.
    Liebe Wochenendgrüße
    Andrea
    (Deine Bilder, besonders die von dir, gefallen mir)

    Gefällt 1 Person

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