Friday-Floweday – oder – So verschieden können Tulpen aussehen

Diese Woche gibt es bei meinen Freitagsblümchen Tulpen im Doppelpack.

Und den sichtbaren Beweis, wie verschieden Tulpen aussehen können.

Jetzt zeige ich sie euch mal solo:

Doch ja! Das sind auch Tulpen. Aber was für welche!

Gekauft habe ich sie letzte Tage auf dem Markt. Da waren die Blütenknospen noch ganz geschlossen und noch nicht mal die Farbe war zu erkennen. Deshalb war ich doch ein wenig überrascht, als sich die Blütenblätter zeigten und rötlich waren und nicht, wie von der Blumenfrau versprochen pinkrosa.

Aber toll sehen sie so ganz aufgeblüht ja schon aus. Allerdings waren die Köpfe so schwer, dass ich die Stiele mehrmals gekürzt habe und sie gebündelt nach vorne arrangiert habe.

Als optisches Gegengewicht habe ich einen kahlen Ast vom letzten Winter dazugestellt. Und weil es mit Riesenschritten auf Ostern zugeht, dürfen natürlich auch Eier nicht fehlen. Hier sind es kleine Wachteleier, die ich locker vor die Glasvase verstreut habe.

Bei dem Arrangement auf dem Wohnzimmertisch sind es Holzeier in verschiedenen Größen.

Die liegen vor der Glasvase, gefüllt mit gelben Tulpen und Heidelbeerzweigen.

Die Tulpen in dieser Farbe passen prima zur gelben Deko in der Sitzecke, mit gelben Kissen und auch ein bisschen gelber Dekoration auf dem Bilderbord.

Die gelben Tulpen sind ganz schlichte Typen und nicht solche Diven, wie die Großkopferten in den Rottönen.

Weil mir beide Tulpenarrangements so gut gefallen, gibt’s von mir heute bei Holunderblütchens Friday-Flowerday beide Varianten zu sehen.

Welche gefallen euch denn besser?

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

2 thoughts on “Friday-Floweday – oder – So verschieden können Tulpen aussehen

  1. Ich mag die päonenblütigen Tulpen lieber, weil das Farbenspiel so interessant changierend ist, wie mit Aquarellfarben gemalt. Ich löse das Problem der schweren „Köpfe“ indem ich Vasen nehme, bei denen diese aufliegen können. Oder sie werden eingebunden in Sträuße mit „Begleitgrün“, das sie stützt. Ich habe sie auch schon als Zwiebeln im Blumentopf gepflanzt, da bleiben sie recht standhaft, wenn nicht der Maienwind dauernd bläst…
    Bon week-end!
    Astrid

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