Fünf Fragen am 5. – oder – Von Dudeldü-Musik, Vivi Bach und Frau Schmitz.

Nic von Luzia Pimpinella stellt uns ja immer am 5. eines Monats fünf Fragen.

Nun ist der 5. zwar schon vorbei, aber die Linkparty ist ja noch einige Zeit geöffnet.

Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Ich bin da eigentlich sehr oldfashioned. Ich schaue mindestens eine abendliche Nachrichtensendung im TV, meist Heute auf ZDF, weil mir die Uhrzeit angenehmer ist.

Bin ich tagsüber zu Hause, höre ich ziemlich viel Radio, WDR 5. Auf diesem Sender nehmen sie sich für die Nachrichten und politische Berichte viel Zeit, und die Nachrichten sind nicht mit so einer unsäglichen Düdeldü-Musik unterlegt.

Das nervt mich nämlich total!!!

Zusätzlich dazu lese ich unsere Tageszeitung, seit einigen Jahren allerdings als Digitalausgabe auf dem IPad. Das finde ich praktischer und erspart mir Berge von Altpapier.

Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Mal abzusehen von so elementaren Dingen, wie Wasser und Strom, oder genug zu essen, ist ja alles darüber hinaus schon der pure Luxus.

Und so nimmt es wohl nicht Wunder, dass eines der zwei Dinge, auf die ich nicht mehr verzichten möchte mein Smartphone ist.

Klar habe ich es vor 10 Jahren auch gut geschafft, ohne ein Smartphone zu leben, aber ich finde es macht das Leben doch so viel leichter.

Es ist mein Kalender, mein Navy, mein Fotoapparat, mein Notizbuch, meine schnelle Verbindung zu Freunden und Fremden,…

Kurzum, ich möchte es nicht mehr missen.

Das zweite Ding? Es sind eigentlich zwei Sachen, zwei Stricknadeln nämlich.

Wenn ich es mir recht überlege, hatte ich eigentlich seit Jugendtagen immer etwas auf den Nadeln. Ich finde es megaentspannend mit den Händen etwas entstehen zu lassen, während der Kopf auch mal anderweitig beschäftigt ist. Tatsache ist, dass ich unheimlich gerne beim Fernsehen stricke oder auch wenn ich im Auto (natürlich als Beifahrer) sitze, oder wenn ich mich mit Freunden treffe.

Würde ich mal irgendwann (aus welchem Grund auch immer) nicht mehr die Stricknadeln klappern lassen können, das wäre schon sehr traurig.

Welches nutzlose Talent besitzt du?

Bei dieser Frage habe ich lange überlegt, aber ich kann weder mit den Ohren wackeln, noch auf den Fingern pfeifen, oder mit den Knöcheln knacken.

Also ich glaube, bei dieser Frage muss ich passen.

Sprichst du manchmal mit Gegenständen?

Ja, ich muss es sagen, recht oft.

Geht die Waschmaschine nach dem Schleudern eine ewig dauernde Minute nicht auf, rede ich ihr gut zu: „Los geh jetzt auf!!“

Funktioniert das Fahrradlicht nicht: „Hey, was soll das? Gestern hast du es doch noch getan!“

Auch meinen Kaffeeautomaten, ihres Zeichens eine Sie, namens Frau Schmitz bekommt von mir viel Zuspruch: „So jetzt bist du lästiges Weib entkalkt und gereinigt. Bist du jetzt zufrieden?“

Aber solange ich noch nicht murmelnd durch den Supermarkt streife und mit den Erbsen rede, ist es ja noch nicht pathologisch, ne?!

Welchen Akzent findest du charmant?

Allein bei dem Wort charmant, fällt mir natürlich direkt der französische Akzent ein.

Obwohl nach kurzem Nachdenken, finde ich eigentlich den nordischen Akzent noch viel netter.

Wer kennt noch Vivi Bach, die in den 70zigern mit ihrem Mann Dietmar Schönherr die Abendshow „Wünsch dir was“ führte und die einen entzückenden dänischen Akzent hatte?

Genauso mag ich auch den schwedischen Akzent, den ich ja in meinen zwei Stockholm-Besuchen erleben durfte.

Die Fotos sind übrigens allesamt am letzten Wochenende bei einer Städtetour in Köln entstanden.

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