Vom Glück zu reisen – oder – Santorini- Memories

Ich nehme es als großes Glück, dass ich auch in diesem Jahr schon so einige schöne Orte besuchen konnte, teilweise für ein paar Tage (wie z.B. Stockholm oder Berlin), teilweise aber auch 14 Tage, wie gerade im September.

Da waren wir ja mal wieder auf unserer Herzensinsel:

Santorini

Heute bei Katrins Linkparty #Sonntagsglück lasse ich euch mit einigen Bildern an meinen Ferienerinnerungen teilhaben.

Und dann, dann bin auch ich im deutschen Herbst angekommen.

Aber, wenn ich im Winter mal wieder zufällig auf ein Sunset-Foto stoße, dann denke ich mit Freude und warmen Herzen an Santorini zurück.

Zur Einstimmung gibt es gleich ein Foto von einem Sonnenuntergang.

Wir nehmen uns den Luxus eines Hotels mit direktem Blick auf die Caldera, der Vulkanabbruchkante. So können wir das Schauspiel jeden Abend auf’s Neue ganz entspannt von unserem Balkon aus betrachten.

Und da sinkt die Sonne dann „allein für uns“ im Meer, mal einem Feuerball gleich, mal verschleiert von Dunst am Horizont.

Manchmal schlicht, manchmal dramatisch…

Äh, ich komme gerade ins Schwelgen… 😉

Santorini ist die Kykladeninsel, neben Mykonos, die touristisch am meisten erschlossen und (ja, ich muss es sagen) da liegen Segen und Fluch manchmal eng beieinander.

Die Landbevölkerung war wirklich bitterarm und musste bis in die 50ziger Jahre in schlechten Erntejahren hungern.

Das schildern sehr berührend alte Menschen in einem Film, der am Ende einer Führung durch das kleine Industriemuseum in der alten Tomatenfabrik in Vlychada, gezeigt wird.

Die Kehrseite des Tourismus ist aber sicher, das Busladungen (hauptsächlich mit Gästen der zahlreichen Kreuzfahrtschiffe) zu den schönsten Flecken transportiert werden. So hübsche Orte, wie Oia sind tagsüber und am Abend , bis die Sunset-Touristen wieder abgeholt sind, so überfüllt, wie eine Fußgängerzone in einer Großstadt am Samstag vor Weihnachten.

Das macht manchmal nicht wirklich Spaß, uns nicht und sicher noch viel weniger den Einwohnern.

Wir fahren ja schon seit vielen Jahren nach Santorini, und selbst wir merken in den zwei Wochen, die wir maximal da sind, wie überfüllt die Hotspots sind. Irgendwann ist ein Geheimtipp halt kein Geheimtipp mehr.

Aber dennoch ist Santorini ein wunderschönes Fleckchen Erde und Meer, mit vielen traumhaften Ausblicken und Orten, die die Seele streicheln.

Davon könnt ihr euch in den folgenden Bildern und Collagen überzeugen.

Kaum eineinhalb Wochen bin ich jetzt wieder zu Hause und schon versetzen die Fotos mich wieder ins Schwelgen.

Und darum lade ich euch heute ein, ein wenig mitzuschwelgen.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

3 thoughts on “Vom Glück zu reisen – oder – Santorini- Memories

  1. Du hast recht, es ist ein wunderschöner Fleck dieser Erde. Und das teilen eben viele Menschen mit uns. Ob ich noch mal hinkomme, ist allerdings inzwischen eher fraglich, denn die Treppen sind für meinen Gefährten inzwischen ein arges Problem. So schnell kann das Reiseglück dann vorbei sein…
    Einen schönen Sonntag!
    Astrid

    Gefällt 1 Person

    • Da hast du zweifelsohne recht, irgendwann sind die vielen Treppen und die unebenen Gässchen wahrscheinlich eine zu große Herausforderung.
      Gerade beim letzten Besuch konnte ich mich davon überzeugen, denn von den Tagestouristen, wahrscheinlich von den großen Kreuzfahrtschiffen, waren viele nicht gut zu Fuß, gingen mit Stock oder sehr ambitioniert mit dem Rollator.

      Aber noch sind wir fit und genießen es so lange es halt geht.
      Und sammle (wie die Maus Frederick für den Winter, Sonnenstrahlen, Farben,usw.) schöne Erinnerungen.

      Und lasse auch gerne dich daran teilhaben.
      Liebste Grüße, Monika

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