Der Herbst ist da – oder – Von Herbstbasteleien und Pflaumenkonfitüre

Da ist er also mit dem vollen Programm pünktlich nach dem Kalender über uns gekommen:

Der Herbst

Aber vor weniger als einer Woche war ich noch im Meer schwimmen und genoß den blau-weißen Spätsommer auf Santorini.

Da wundert es nicht, dass ich innerlich noch nicht so ganz im Herbst angekommen bin, oder?

Und auch meine Dekoration zu Hause hinkt dem Kalender noch hinterher.

Ich habe mich am Wochenende mit einigen Zeitschriften eingedeckt, um mich von den vielen schönen Bildern mit Kürbissen und anderem“Herbstgedöns“ insprieren zu lassen.

Zusätzlich fiel mir ein, dass ich mit den Jahren auf meinem Blog ja schon so einige Ideen für herbstliche Deko zum Selbermachen gepostet habe.

Ich habe mir und euch einige DIY-Anregungen herausgesucht und sie direkt mit den jeweiligen blogposts verlinkt.

Kastanien sind immer wieder eine schöne Herbstdekoration. Und wie man sieht, kann man auch etwas Anderes, als Kastanienmännchen daraus basteln. Zum Bild geht es hier.

Erika mal nicht im Blumentopf, sondern um ein Windlicht gelegt. Wie es geht, habe ich euch hier gezeigt.

Täusche ich mich, oder gibt es dies Jahr weniger rote Beeren und Hagebutten an den Sträuchern? Wer noch genügend findet, kann hier sehen, wie man daraus einen Kranz bindet.

Vor zwei Jahren habe ich mal Bilder in herbstlichen Farben mit Gemüsedruck gestaltet. Wie ich das gemacht habe, könnt ihr hier sehen.

Kleine Blätter aus Beton und dann mit Blattkupfer verziert, habe ich hier ausprobiert.

Und es müssen ja nicht immer echte Blätter sein. Hier hatte ich schon mal welche aus verschiedenen Papieren geschnitten und als Mobile aufgehangen.

Na, vielleicht habt ihr ja noch eine Idee bekommen. Mich hat die kleine eigene Rückschau auf jeden Fall motiviert, auch in diesem Herbst wieder kreativ zu werden. Beizeiten werde ich euch dann hoffentlich hier eine Idee plus Anleitung präsentieren.

Aber immerhin habe ich, bevor es keine Pflaumen mehr gibt, noch Konfitüre aus den Herbstfrüchten gekocht.

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Pflaumenkonfitüre mit Amaretto

Ihr braucht dazu :

  • 900 g entsteinte Pflaumen
  • 100 ml Amaretto
  • 1 Päckchen Gelierzucker 2:1
  • Gläser mit Schraubdeckel

Die Gläser und Deckel habe ich im Backofen bei 200 Grad 20 Minuten sterilisiert.

Und so geht’s:

Die entkernten Pflaumen kleinschneiden und in einem hohen Topf mit dem Gelierzucker vermischen, den Amaretto dazugeben und mindestens eine Stunde durchziehen lassen.

Dann die Masse nach Packungsangabe zum Kochen bringen und vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei stetig rühren.

Dann die Masse mit dem Pürierstab pürieren.

Die Gelierprobe machen, d.h. einen Eßlöffel auf ein Glastellerchen geben, dies kurz kühl stellen. Ist die Masse noch nicht fest, nochmal minutenweise weiterkochen.

Sofort die vorbereiteten Gläser randvoll füllen, fest verschließen und sie vier Minuten auf den Kopf stellen. So kann sich ein Vakuum bilden.

Oh, die Pflaumenkonfitüre ist echt lecker!!!

So lass ich mir den Herbst schmecken!

Also, ein guter Schritt in Richtung Herbst ist schon mal gemacht.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

Verlinkt beim Creadienstag, HoT, und bei Dienstagsdinge.

2 thoughts on “Der Herbst ist da – oder – Von Herbstbasteleien und Pflaumenkonfitüre

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