12 von 12 im September 2018 – oder – Von Geschichte, Strandleben und einem Sonnenuntergang

Welcher 12. Tag eines Monats könnte interessanter sein, als einer, den man im Urlaub, in unserem Falle Santorini verbringt?

Abseits vom Alltag und mit schönen Aussichten und neuen Einsichten in das Leben des alten Santorini.

Die Schwierigkeit beim heutigen 12 von 12 bei Frau Kännchen, ist mich auf 12 Bilder zu beschränken.

Man ist hier immer versucht zu fotografieren, da es so viele spektakuläre Motive gibt.

Aber dies soll ja kein „Best of Santorini“ werden, sondern unser Tagesablauf heute, am 12. September.

1. Frühstück mit Aussicht

2. Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserem Mietwagen ins Dorf Pyrgos, dass sich im Landesinneren befindet und sich mit vielen kleinen Gässchen den Berg hochschlängelt. Dort am Rand des Dorfes haben wir eine in traditionellen Häusern ausgestellte Volkskundeausstellung besucht über das Leben auf Santorini in früheren Zeiten.

3. Nach ca. 1 Stunde mit einer Führung nur für uns, waren wir ein bisschen schlauer und haben uns dann über viele Stufen durch enge Gässchen treiben lassen. Bis wir fast ganz oben zur Kirche mit dem typischen Glockenturm kamen.

4. Auch in Pyrgos, wie auf ganz Santorini sind selbst Haustüren ein Foto wert.

5. Da Pyrgos ein reines Treppendorf ist, ist so ein Esel keine Touristenfolklore, sondern ein wirkliches Transportmittel.

6. Netten Schnickschnack und einige Touristenshop gibt es natürlch auch.

7. Nachdem wir uns mit einem Frappe gestärkt haben, ging es dann zu „unserem“ Strand, der im Süden der Insel, aber etwas abseits von den ganz rummeligen Orten liegt. Er hat aber so viel Infrastruktur, dass es Liegen und -besonders wichtig- einen Sonnenschirm gibt.

8. Und was macht man so den halben Tag am Strand?

Also erst mal ins Meer zum Abkühlen. Dann einen kleinen Snack einnehmen.

Heute haben wir uns direkt am Strand eine Portion Tzaziki und Pitabrot schmecken lassen.

9. Und sonst so?

Lesen, dem Meer zuschauen,… und tatsächlich stricken… und dabei ein Hörbuch hören.

10. Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir noch einen kurzen Zwischenstop an einer Töpferei gemacht. Hier arbeitet und verkauft Galathea formschöne und völlig kitschfreie Töpferware in schönen Farben und Formen. Ihr könnt euch denken, dass ich da nicht, ohne etwas zu kaufen, rauskam.

11. Nach dem Duschen Haare trocknen lassen mit Aussicht. Auf unserem Balkon haben wir einen Logenplatz auf die Caldera. Da muss man sich noch nicht mal anziehen, …

12. … um den Sunset zu beobachten.

Um diese 12 Bilder unseres 12. September hochzuladen, brauchte es bei dem schneckigen Wlan schon ein bisschen Geduld, aber ich wollte euch meine Ausblicke, Einblicke und Ansichten von einem Tag auf Santorini nicht vorenthalten.

Jetzt bleibt mir noch euch ein fröhliches Kalinichta zuzurufen.

Habt es nett und seid mir lieb gegrüßt,

Monika

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