12 von 12 im Januar 2018 – oder – Krefelder Perspektiven und der normale Alltagskram

Da ist das neue Jahr tatsächlich schon wieder 12 Tage alt und damit ist es Zeit bei Frau Kännchen 12 Bilder unseres heutigen Tages bei ihrer Linkparty 12 von 12 zu zeigen.

Da hätte es dieses Jahr schon interessantere Tage gegeben, um sie zu dokumentieren, z.B. gestern, als ich mal wieder meiner Nachbarstadt Düsseldorf einen Besuch abgestattet habe. Oder der letzte Samstag, als wir mit Freunden noch Weihnachten „nachgefeiert“ haben, mit Weihnachtsbaum, Geschenken und leckerem Essen….

Kurz habe ich unterlegt, die Regeln von 12 von 12 ein wenig zu biegen und diese beiden Tage zu dokumentieren, aber ich bin im Moment schrecklich fotofaul und habe, zwar gestern in Düsseldorf ein wenig geknipst (aber gerade mal so 12 Bilder), aber bei unserem Treffen mit Freunden habe ich mal gar nicht fotografiert, sondern nur genossen.

Also gibt es hier ganz schlicht und ergreifend Bilder von heute, Alltag halt.

1. Heute hat mich Herr L. länger schlafen lassen, er hatte wohl mitbekommen, dass ich heute Nacht superspät im Bett war, weil ich partout noch was etwas zu Ende stricken wollte.

Aber dennoch brauchte ich auch um 7.30h erst mal Kaffee.

2. Beim zweiten Kaffee verlinkte ich dann erst mal meinen rosagrünen Strauß bei Holunderblütchens Friday-Flowerday.

3. Als es hell wurde, zeigte sich beim Blick von Balkon, dass es heute wohl wieder grau in grau bleiben würde. (Das ist übrigens kein Schwarz/Weiß-Foto)

4. Nach der Weihnachtspause war heute endlich wieder Yoga. Hier seht ihr meinen Blick in unseren Yogaraum beim Abstellen meines Fahrrades. Selbst die Fensterbänke draußen sind nett dekoriert.

5. Und auch auf der Toilette wird Yoga gemacht. ;-))

6. Danach habe ich noch einiges in verschiedenen Geschäften besorgen müssen, aber lauter so unspektakuläre Dinge wie blauschwarze Patronen für meinen Füller, oder der Versuch im Januar noch bezahlbare braune Wollhandschuhe aufzutreiben.

Darum habe ich lieber die schönen Orte festgehalten, die mir auf meinen Wegen durch Krefeld vor die Linse kamen.

Dieses Haus ist doch eine wahre Perle, nicht wahr? Ich weiß gar nicht, ob das mal ein Geschäft war, auf jeden Fall wunderschön.

7. Dieses Tor gehört zur Mennonitenkirche und ist im Jahr 1693 erbaut wurden.

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8. Nachdem ich meine Erledigungen beendet hatte, radelte ich auf dem Heimweg noch am Kaiser-Wilhelm-Museum vorbei. Der namensgebende Herr steht überlebensgroß seitlich des Haupteingangs.

9. Viel besser gefallen mir aber die Krähen, die auf dem Zaun sitzen, der den Hof des Museums eingrenzt.

10. Wieder zu Hause musste dann ein wenig Hausarbeit sein, hier, zumindest farblich schön, dokumentiert.

11. Da Herr L. heute nicht so lange arbeiten musste , können wir am früheren Nachmittag gemeinsam essen. Seit längerer Zeit mal wieder gefüllte Paprikaschoten. Die sollte ich echt mal wieder öfter machen. Yummie!

12. Im Laufe des Nachmittags rächte sich mein spätes „Insbettgehen“ und ich bin beim Lesen in eine Runde Winterschlaf gefallen. Deshalb konnte ich das letzte Foto meiner dekorierten Zweige auch erst im Dunkeln knipsen. Aber ich wollte euch doch die Äste, die ich auf dem Nachhauseweg als Sturmschaden auf einer Wiese liegend entdeckt hatte, in der Vase zeigen.

Ihr seht, mein 12. Januar war nicht besonders spannend, sondern eben Alltag.

Ich denke mit den Bildern aus der Krefelder Stadtkultur habe ich es für euch und mich etwas interessanter gemacht.

Überhaupt habe mir für dies Jahr vorgenommen, meine Heimatstadt öfter mal unter touristischen Gesichtspunkten zu betrachten.

Habt es nett und liebe Grüße,

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