#Sonntagsglück: Weihnachtsplätzchen – oder – Wir backen‘s: Engelaugen & Co

Eigentlich ist unser erster Termin zum Weihnachtsplätzchenbacken immer der Samstag vor’m ersten Advent.

Seit, ernsthaft ;-), fast 30 Jahren, immer mit Freunden.

Das haben wir all die Jahre durchgezogen, eine liebgewonnene Tradition.

Nun ist diese Adventszeit ja gefühlt kürzer, da der 4. Advent gleichzeitig Heiligabend ist.

Somit fällt da irgendwie ein Wochenende weg, um all die schönen Sachen zu machen, die man in der Vorweihnachtszeit machen möchte.

Und dazu gehört auch seit einigen Jahren das wir in der Familie, sprich mit Sony und Sonyfreundin auch backen.

Nichts verschwindet ja so schnell wie Selbstgebackenes, hier verschenkt man ein Tütchen, da bringt man Kolleginnen welche mit.

Darum schadet es ja nicht, (mind. zweimal zu backen)

Aus Termingründen (wegen eben dieser 4.Advent/Heiligabend-Sache) haben wir schon gestern das Family-Baking gemacht.

Vier Sorten:

  • Engelaugen
  • Nussecken
  • Mandelmakronen und yummmmmiiiieeee
  • Cashew-Salz-Karamel-Plätzchen

Danach konnte ich aber auch nix Süsses mehr riechen oder gar essen. (Das wird sich, befürchte ich, schnell legen)

Alles in allem war es Teamarbeit, wobei, sorry Jungs, das Team Mädels einen etwas aktiveren Anteil hatte. ;-))

Aber ich will nicht lästern.

Herr L. und Sony waren massgeblich an der Herstellung der Engelaugen beteiligt.

Einzig, den Teig hatte ich schon vorbereitet, da der ja ca. eine Stunde kalt stehen soll)

Einer rollte die kirschgroßen Kugeln, der Andere piekste ein Loch hinein und füllte dies mit Himbeermarmelade. In der Collage oben rechts versuchte Sony die Kugelei etwas abzukürzen, indem er die Kugel unwesentlich vergrößerte…

Netter Versuch!!

Die Engelsaugen gehen aber auch in Normalformat recht flott.

Hier das Rezept:

  • 175g Mehl
  • 65 g Zucker
  • 125g Butter oder Margarine
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eigelb (idealerweise backt man aus den Eiweiß dann Makronen
  • Zum Befüllen: rote Marmelade nach Geschmack

Die Butter mit den Rührbesen des Mixers schaumig rühren, Zucker, Vanillezucker und Eigelb dazugeben und gut verrühren.

Dann das Mehl zufügen und mit erst den Knethaken des Mixers, dann mit de Händen vermengen und mindestens eine Stunde kaltstellen.

Dann kirschgroße Kugeln rollen, ein Loch hineinpieksen und mit Hilfe eines kleinen Löffels, Marmelade befüllen.

Im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen (Heißluft) 10-12 Minuten backen und dann gut abkühlen lassen.

Ein echter Klassiker, dabei sooo lecker!!

Das erste Mal am Start und ganz neu aus dem Brigitte Extra zum Backen:

Cashew-Salz-Karamel- Plätzchen.

Boh, sind die lecker!! Wobei der Karamell schon eine echte Herausforderung war, da mussten wir das Rezept etwas modifizieren, und zwecks ausreichend flüssiger Konsistenz etwas Milch zufügen. Und die eigentlich im Rezept vorgesehenen Macadamianüsse haben wir teilweise durch gesalzene Cashewkerne ersetzt, und die fanden wir viel leckerer.

Die ersten Plätzchen sind mein heutiges #Sonntagsglück und wirklich Nicelittlethingsaround.

Und nächste Woche werden wir in schöner, alter Tradition am Samstag schon wieder backen. (Siehe oben)

Habt ihr auch schon gebacken, oder wisst schon was ihr backen wollt?

Auf jeden Fall wünsche ich euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

Seid mir lieb gegrüßt,

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