Stockholm-Impressionen II – oder – Erinnerungen mit dem Porzellanmalstift

Hej!

Vor zwei Tagen habe ich euch hier schon relativ ausführlich von der Stockholmreise meiner Freundin und mir erzählt.

So hatte ich schon berichtet, was man in der Altstadt Gamla Stan und auf Djurgården alles anschauen kann, wobei ich hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe.

Außerdem hatte ich ein wenig von unseren Erfahrungen mit den Leihfahrädern von City Bikes erzählt.

Sehr postiv war, dass genau gegenüber unseres Hotels auch eine Radstation war und wir, obwohl unsere Unterkunft nicht megazentral (im Stadtteil Hamarby Sjöstad, südlich von Södermalm) lag, sie immer schnell per Rad erreichen konnten.

Wir hatten ein Doppelzimmer im Motel L und waren dort total zufrieden.


Es gab ein wirklich gutes Frühstücksbuffet mit sehr leckerem Brot und Brötchen, Aufschnitt, Käse, einem sooo leckeren Müsli, frischem Obst,… und Kaffee natürlich!! 🙂


Alles war sehr zweckmässig, aber zugleich fröhlich bunt und stylish eingerichtet und die Hocker im Frühstücksbereich waren echt bequem. Unser Zimmer war nicht riesig, aber bot genug Stauraum und hatte ein gutes Bett und eine Regenwalddusche im Bad. 🙂

Was mir besonders gefiel war die Liebe zum Detail, die sich auch in den witzig beschrifteten Kaffeetassen wiederspiegelte.

Die ideale Tasse für Morgenmuffel, oder Menschen, wie mich, die erst mal einen Kaffee brauchen, um den Sprachmodus zu aktivieren. 

Die Idee gefiel mir so gut, dass ich beschloß meine Porzellanmalstifte, die ich schon länger hier liegen habe, endlich mal zum Einsatz zu bringen.


Benutzt habe ich einen Porzellanmalstift, der Firma Kreul, deren Farbe man durch Einbrennen im Backofen wasserfest auf dem Porzellan verewigen kann.

Es war mein erster Versuch mit diesem Stift, und ich kann euch sagen, er ist nicht nur wasserfest, sondern hat sogar die Spülmaschine überstanden, nachdem ich die Beschriftung auf der Tasse im Backofen bei 160 Grad 90 Minuten habe einbrennen lassen.

Wie ihr seht habe ich den Text eingedeutscht.

Damit ich die Linien gerade aufbringen konnte, hatte ich Washitape im richtigen Abstand aufgeklebt.

Ich habe auch schon eine von diesen Tassen verschenkt, mit einer süßen Füllung.

Aber eine werde ich sicher behalten, als Erinnerung an (ein,na um genau zu sein, dreimal Frühstück in )Stockholm.

Dies ist mein heutiger Beitrag zum Creadienstag, zu Dienstagsdinge und zu HoT.


Und was wir sonst noch in Stockholm gemacht haben, erzähle ich  euch in einem weiteren Blogbeitrag.

Ich hoffe, wir lesen uns dann wieder.

Es ist ja immer die Frage, ob man nicht selber vor lauter schönen Erinnerungen seine Leser, wie beim Diaabend in den Schlafmodus versetzt. ;-))

Jetzt kommt erst mal gut in die kurze Woche und viele, kreative Grüße.

Hej då!!

Monika


3 thoughts on “Stockholm-Impressionen II – oder – Erinnerungen mit dem Porzellanmalstift

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