Friday-Flowerday – oder – Von Blumen und Regalen

Da hat sich der Januar still und heimlich verabschiedet, und schon hat der zweite Monat des Jahres angefangen.

Ganz ehrlich, der Januar war nicht mein Monat. Bis zur Hälfte fühlte ich mich schlapp und schleppte weiter Viren und Bazillen mit mir rum. Dementspechend antriebsarm und wenig kreativ war ich, was sich auch hier im blog bemerkbar gemacht hat.

Nichtsdestotrotz haben wir es uns zu Haus so gemütlich und schön, wie möglich gemacht.

Und dazu gehören defintiv Blumen und Dekoration.

Die Blümchen zeige ich auch bei Holunderblütchens Linkparty Friday-Flowerday.


Ranunkeln und Japanrosen, in weiß (mit einigen blaulila Farbtupfen).

Ihr seht, ich bleibe meinem winterlichen Farbschema treu.


Als Vasen dienen Wasserflaschen, die mir vor einigen Jahren so gut gefielen, dass ich sie nicht gegen Pfand wieder eintauschte.

Langstielig in den eng zusammengestellten Flaschen ergeben die Blumen optisch einen Blumenstrauß.


Und  im Hintergrund seht ihr zwei Regalleisten, die ich mit gerahmten Postkarten aus zwei Museen bestückt habe.

Das Gemälde „Der Bibliothekar“ von Archimboldo habe ich in der Ausstellung Hinter dem Vorhang, die bis Ende Januar im Museum Kunstpalast in Düsseldorf geöffnet war, gesehen. Farblich passend habe ich auf die Bilderleiste zwei leinengebundene Bücher dazugestellt.

Auf der anderen Seite unseres Eßtisches steht noch immer das Foto der Skulptur Luise und Friederike, in die ich mich in der Alten Nationalgalerie in Berlin verliebt habe. 


Für Kebos Linkparty : My shelfie (Mix aus shelf für Regal und selfie für Regal) habe ich meine Bilderleiste in der Küche fotografiert.


Als kleiner hoffnungsvoller Frühlingsbote stehen Hyazinten als Schnittblumen in der weißen Porzellankanne.

Ansonsten geht es recht winterlich zu.


Die Schneelandschaft in der Dose  habe ich euch hier schon ausführlich vorgestellt.

Das auf dem oberen Bild zu sehende Photokular-Buch über Tiere am Polarkreis ist ein dekorativer Hingucker, und deshalb steht es mit auf dem Winterregal.

Was wie Schneebälle wirkt, sind Styroporkugeln, die in Nadeltechnik umfilzt sind.

Und Kerzen gibt es immer noch reichlich, sorgen sie doch für Gemütlichkeit.

Ja, Gemütlichkeit ist ja im Moment ein großes Thema: Hyggelig.

Als wenn man sich im Angesicht von Trump und all seinen rechten Brüdern und Schwestern im Geiste ein wenig aus der Realität zurückziehen möchte, um nicht schier zu verzweifeln

So nun aber genug für heute, von Blumen und Regalen!

Habt ein schönes Wochenende und seid mir lieb gegrüßt,

Monika


 

5 thoughts on “Friday-Flowerday – oder – Von Blumen und Regalen

  1. Der Arcimboldo war im Kunstpalast ( mein Lieblingsmuseum in D. )? Hab ich gar nicht mitbekommen….
    Solche Flaschengeschichten kenne ich übrigens auch. Nur irgendwann wird es zu viel mit der Sammelei….
    Bon week-end!
    Astrid

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  2. Ja so halte ich es im Moment auch, Gemütlichkeit statt Verzweiflung…. obwohl es nicht immer klappt…. Sehr schön deine Weekendflowers und dein Shelfie ♥
    Ganz liebe Grüße ins Wochenende
    Christel

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  3. Hier noch Winter, da die Sehnsucht nach Frühling, so geht es mir gerade auch… der Übergang ist im Moment ja fließend…
    Und Deine Bilder erinnen mich daran, dass ich mein Vasen- und Flaschenarsenal ausmisten wollte!
    Liebe Grüße,
    Kebo

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