Eine Blume zum Essen: Apfelrosen – oder – Zum Kaffee oder als Nachtisch

Ich war auf der Suche nach DEM Nachtisch für Weihnachten.

Dabei stolperte ich auch über eine Idee, die schon optisch richtig was her macht, aber keine Mascarpone-Sahne-Bombe ist.

Denn schließlich isst man ja schon viel reichhaltiger, als üblich.

Ja ok, light ist dies Rezept sicherlich auch nicht, aber ist ja schließlich auch Weihnachten. 😉


Dazu eine Kugel Vanilleeis oder Vanillesauce…

Die Apfelrose macht doch echt was her und ist dabei vergleichsweise einfach zuzubereiten.

Seht selbst!


Man braucht für 8-10 Rosen:

  • 2 Packungen Blätterteig aus der Kühlung
  • 2-3 Äpfel 
  • etwas Zitronensaft 
  • Aprikosenmarmelade
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Muffinspapierförmchen
  • Muffinsbackblech


Die Äpfel waschen, mit dem Apfelausstecher entkernen, den Apfel halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden.

Mit wenig Wasser und Zitronensaft in eine Schüssel füllen und in der Mikrowelle ca. 3 Minuten dünsten (geht natürlich auch im Topf auf dem Herd). Danach abtropfen lassen.


Beide Packungen Blätterteig entrollen und längs in jeweils 4-5 Streifen von ca. 10 cm Breite schneiden.

Jeden Streifen mit Aprikosenmarmelade bepinseln.

In eine Muffinsbackform Papieförmchen geben.

Auf das obere Drittel quer und dachziegelartig die Apfelscheiben legen.

Dann die untere Hälfte hochklappen. Von der kurzen Seite her aufrollen. Die Blätterteigrosen in Papierförmchen füllen .

Im vorgeheizten Backofen  bei 160 Grad  mindestens 35 Minuten, ggf. bis zu 45 Minuten backen.

Kurz in der Muffisform auskühlen lassen.

Zum Serviern mit Puderzucker bestäuben.

Fertig! Genießen, als Dessert, oder auch zum Kaffee…

Na wäre diese Blume zum Essen nicht auch was für euch?

Dieses kleine, feine Rezept schicke ich noch schnell vor Toresschluss zum heutigen RUMS und er ist auch ein Fall für den Freutag

Habt es nett , 

die allerherzlichsten Vorweihnachtsgrüße, 

Monika 

3 thoughts on “Eine Blume zum Essen: Apfelrosen – oder – Zum Kaffee oder als Nachtisch

    • Liebe Hadassa, ich habe es auch dreimal probiert, und das ist jetzt wirklich das erfolgreiche und am besten gelungenste Rezept.
      Und es ist wirklich praktikabel und braucht ca. 15 Minuten.
      Bin gespannt, ob du dich dran wagst. Berichte doch mal. 😉
      Hab eine gute Zeit und liebe Grüße,
      Monika

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