Friday-Flowerday – oder – Kann was: Ein Bund Chrysanthemen 

Als ich beim Discounter die Chrysanthemen in dem tiefen Lila sah, wanderten sie  direkt in den Einkaufswagen.

Zu Hause angekommen, experimentierte ich ein wenig hin und her, wo und wie sie ihren  Platz finden sollten.

Denn die Tatsache, dass ich meine Blumenarrangements jede Woche gerne bei Holunderblütchens Friday -Flowerday präsentiere, führt dazu dass ich die Chrysanthemen anders, als beim letzten Mal dekorieren wollte.  Das ist ein schöner Anreiz, selbst so ein simples Bund aus dem Supermarkt, nicht einfach in ein Gefäß zu „stopfen“.


Die einzelnen Stiele waren stark verzweigt, darum knipste ich die kleineren Triebe ab und band sie zu einem kleinen kompakten Sträußlein zusammen. Dies stellte ich in die Craquelé-Kugelvase.


Die übrigen längeren Stiele fanden mit langen Efeutrieben, vom Balkon, ihren Platz in der bauchigen Glasvase.


Diese beiden Gefäße stehen auf einer Ecke vom Eßtisch, zwecks besseren Kontrasts auf einer lila Serviette.

Dazu zwei Teelichthalter aus Milchglas und das Kränzchen aus Erika, das ich letztes Wochenende gebunden habe.


Dafür habe ich einen Drahtring mit Floristenkrepp umwunden. Von einer Callunen-Topfpflanze habe ich Zweige abgeschnitten, diese gebündelt und dann mit dünnem Wickeldraht um den Ring gebunden.


Kann was: Ein Bund Chrysanthemen!!

Es müssen nicht immer die dicken Floristensträuße sein, finde ich.

Und dürfen es bei euch auch schon mal Blümchen aus dem Supermarkt sein?


So long, habt es nett!!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Monika 

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