Ich back’s mir im September: Pie – oder – Kürbis-Pie, die orange Versuchung

Das rechte Herbstfeeling mag sich ja nicht so recht einstellen, bei der derzeitigen Sommerverlängerung.

Und so muten die Kürbisse, die man jetzt allenthalben sieht, fast wie orange  Aliens an.


Aber als Clara von Tastesheriffals Thema der monatlichen Ich backs mir- Linkparty für den September den Pie ausschrieb, da war mir klar, dass ich endlich mal einen Kürbis-Pie ausprobieren wollte.

Und ich kann euch sagen, das ist echt eine orange Versuchung: Der Kürbis

Aber der Reihe nach:

Zutaten für den Kürbis-Pie

Für den Belag

  • 1 Hokkaido- Kürbis
  • 5 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Ingwer
  • 1 Prise Salz
  • 350 ml Sahne

Für den Teig

  • 70 g Margarine
  • 1 EL Butter
  • 160 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • ca. 20 ml Wasser 


Den Kürbis waschen und halbieren, die Kerne mit einem Löffel aushöhlen. Dann in Viertel schneiden, 


… und auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen  bei 150 Grad ca. 1 Stunde backen, bis das Fruchtfleisch weich ist.

Dann aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, schälen und das Fruchtfleisch in eine Schüssel geben.


Die Eier mit dem Mixer 1 Minute schaumig rühren, den Zucker und Vanillezucker dazugeben, weiterrühren.

Nun das Kürbismus, die Gewürze und die Sahne unterrühren. Die Masse ist sehr flüssig, das hat seine Richtigkei!

Und so geht der Teig ( den könnt ihr am besten in der Zeit zubereiten, in der der Kürbis im Ofen backt)

Für den Teig die weiche Margarine und Butter in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren.

In einer anderen Schüssel das Mehl und das Salz vermischen. Die Hälfte der Fettmischung hinzufügen und mit einer Gabel vermischen. Das restliche Fett dazugeben und verrühren, bis der Teig leicht krümmelig ist. 

Dann esslöffelweise so viel kaltes Wasser dazugeben, bis sich der Teig zu einer Kugel formen lässt.

Eine Pieform fetten, (ich habe die besten Erfahrungen mit einer aus Keramik gemacht).

Ich drücke den Teig eigentlich  immer mit den Fingern und dem Handballen in die Form. Selten stelle ich den Teig vorher kühl.

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen.


Dann schütte ich die wirklich, wirklich sehr flüssige Kürbis-Ei-Masse in die Pieform und backe sie auf mittlere Stufe ca. 1 Std.

Danach zum Abkühlen auf ein Kuchengitter stellen, dabei kann es sein, dass die Kürbismasse wieder ein wenig zusammenfällt. Komplett auskühlen lassen, am besten über Nacht.

Und das Ergebnis ist wirklich überzeugend, so fluffig, locker, würzig (hat was von Pumpkin Spice- Latte).


Ich habe ihn inzwischen zweimal gemacht, wenn Freunde zu Besuch kamen und er war immer ein Erfolg.

Dazu habe ich Vanilleeis  serviert, wer mag kann aber auch Sahne drauftupfen.

Kürbis-Pie, sehr , sehr lecker!!

Also der Herbst kann von mir aus kommen, ich seh orange. 😉

Habt es nett und lecker,

Liebe Grüße,

Monika  

2 thoughts on “Ich back’s mir im September: Pie – oder – Kürbis-Pie, die orange Versuchung

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