Breakfast in America: Blueberry-Muffins – oder – Die gehen morgens, mittags, immer

Gestern habe ich euch ja schon das Rezept für die Bagels für’s Breakfast in America vorgestellt.

Heute folgen dann die Blueberry-Muffins.

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Und in der oberen Collage könnt ihr „Original und Fälschung“ sehen.
Links oben sitze ich erwartungsfroh vor meinem Muffins beim Frühstück in Amerika.
Darunter sind meine Exemplare abgebildet.

Und hier könnt ihr sehen, welchen Blick wir vor 3 1/2 Jahren von unserem Hotel am Hudson auf New Jersey-Seite auf die Skyline von Downtown-Manhattan, hatten.

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Da schmecken einem Blaubeermuffins gleich doppelt so gut, aber auch hier zu Hause liebe ich sie sehr.
Ich glaube, das waren auch die ersten Muffins, die ich vor vielen Jahren gebacken habe, und seitdem immer wieder gern.
Meist nach dem folgenden Rezept aus meinem Amerika-Kochbuch (von GU).

Und hier kommt das Rezept:

Blueberry Muffins

2015/01/img_1957.jpgIhr braucht:

  • 100 g weiche Butter oder Margarine
  • 175 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Tütchen Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 150 g Buttermilch
  • 225g Heidelbeeren (ich nehme meistens aufgetaute TK-Beeren )

1 Muffinsblech mit Papierförmchen bestücken oder
so wie bei mir Silikon-Muffinsförmchen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.

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Das Fett in einer Schüssel schaumig schlagen.
Den Zucker und Vanillezucker dazugeben und mit dem Mixer cremig rühren.
Dann nacheinander die zwei Eier unterschlagen.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Buttermilch unter die Butter/Zuckermasse rühren.

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Die aufgetauten Blaubeeren gut abtropfen lassen und dann zügig unter den Teig heben.

Den Teig auf die Backförmchen verteilen, bei mir ergab die Teigmenge 12 große Muffins und 6 Minimuffins.
Im Backofen auf mittlerer Stufe bei 160 Grad 30-35 Minuten backen. (Die Minimuffins brauchten nur 20 Minuten)

Die Muffins vollstãndig auskühlen lassen und dann aus den Förmchen nehmen.

Die Blueberry Muffins schmecken lange frisch, da sie durch das Obst sehr saftig bleiben, und…
man kann sie prima einfrieren.
Sie sind dann schnell aufgetaut und man kann sie nochmal für wenige Minuten bei niedriger Temperatur in den Backofen geben.

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So schnell gemacht und so lecker sind die Blaubeermuffins, ob zum Kaffee am Mittag oder zum Frühstück.
Deshalb schicke ich sie jetzt zu Claras Backchallenge: „Ich back’s mir“, denn da geht es in diesem Monat um’s Frühstücken.
Und um meine leckeren Muffins mit vielen Anderen zu teilen, schicke ich sie auch zum Creadienstag.

Wie sagte doch der Kellner im Hotel:
Enjoy.
Das gebe ich euch auch für heute mit auf den Weg und sende euch
LG,
Monika

5 thoughts on “Breakfast in America: Blueberry-Muffins – oder – Die gehen morgens, mittags, immer

  1. liebe Monika,
    ich gebe es zu: ich schmachte gerade die Skyline an … noch mehr als diese phantastischen Muffins! Letztere packe ich aber sofort in mein Rezeptbuch und für die Skyline kann ich hoffentlich auch bald mal wieder die Koffer packen!
    herzlichst soulsister

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  2. Blaubeermuffins sind bei meinen drei Männern auch sehr beliebt, ich muss sie immer wieder machen 🙂
    Wenn ich Deine Urlaubsfotos so ansehe, bekomme ich richtig fernweh *seufz*

    Hast Du Lust, Deine Muffins beim Sweet Treat Sunday auf meinem Blog zu verlinken? Ich würde mich freuen, wenn Du dabei bist. 🙂

    Liebe Grüße,
    Kerstin

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