Köln- kulturell, kulinarisch und kommunikativ – oder – So fängt das Jahr gut an

Besser kann ein neues Jahr, meiner Meinung nach, nicht beginnen:
Aus dem Feiertagsmodus heraus, direkt auf eine Städtetour durch Köln mit drei Freundinnen gehen.

So geschehen am letzten Wochenende, leider nur Samstag und Sonntag.
Aber in diese knapp 30 Stunden haben wir jede Menge reingepackt: Kulturell, kulinarisch und kulturell.

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Köln ohne Dom geht ja (fast) gar nicht.
Und zumindest am Sonntag zeigte er sich uns vor strahlend blauem Himmel.
Was unglaublich war, denn am Samstag war alles grau in grau und nieselig.

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Da machte es wirklich keinen Spaß länger als nötig draußen rumzulaufen.

Nach unserer Ankunft in Deutz und Bezug unseres Zimmers in der dortigen Jugendherberge (Back to the roots😉. Nein, nein diese JH ist echt spitze und wir waren dort schon öfter zu Gast!!), haben wir uns dann schnell auf den Weg ins Wallraf-Richartz-Museum gemacht zum geplanten Besuch der „Kathedralen-Ausstellung“ .

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Sehr sehenswert und wunderbar präsentiert.
Kommt man in den Raum, der sich mit dem Kölner Dom beschäftigt, wird einem ein Blick auf das Original gewährt, was bei dem tristen Himmelgrau nicht ganz so spektakulär wirkte. (Zu sehen auf der Dom-Collage oben)
Leider durfte man in der Ausstellung nicht fotografieren, außer im Foyer, wo ein aus Legosteinen gebauter Dom schon für sich ein Erlebnis war.

Nach der Kultur stärkten wir uns im Cafe Reichard, mit seiner genialen Kuchentheke, erst einmal, jeder mit einem dicken Stück Torte und Kaffee, passenderweise unter Piano-Begleitung mit dem dem Lied: Aber bitte mit Sahne…

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Ein bisschen Shoppen musste dann auch noch sein, wir betrieben quasi Regen-Hopping, von einem Laden in den nächsten, um dann schließlich in einem riesigen Outdoor-Store über drei Etagen zu landen.

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Der Wahnsinn! Kanufahren und die Schönheit von Quallen bewundern im Kaufhaus.

So bitte, 😉unsere Kuchenorgie lag schon mindestens 4 Stunden zurück, da meldete sich bei uns Allen ein „kleines Hüngerchen“.
Darum machten wir uns, leider immer noch im Regen, ins Belgische Viertel auf.

Dort besuchten wir dann das Biorestaurant Guten Abend, das C. und U. schon von einem Besuch im Sommer kannten,und in dem wir es uns vorzüglich schmecken ließen.

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So im Dunkeln ließen wir uns dann im Nieselregen durch das Belgische Viertel treiben, um schließlich um 23h in der Bar Schmitz zu landen, und der Dessertkarte nicht widerstehen konnten.
Meine Wahl fiel auf Orangentarte mit einer Kugel Caramel mit fleur de sel.
Kööstliiischh! Und das in dem plüschigen Ambiente!

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Was soll ich sagen: Die Nacht war kurz.
Und am nächsten Morgen waren wir nach dem ordentlichen Frühstück in der Jugendherberge gut gewappnet. (Die Deutzer JH hat wirklich nichts mehr mit den Jugendherbergen meiner Kindheit und Jugend zu tun, wo es Vielbettzimmer mit Waschraum und Klo auf dem Flur gab und das Frühstück aus Hagebuttentee (den ich seitdem hasse!) aus Riesenalu-Kannen, trockenem Brot, trauriger Wurst und schnittfester Marmelade bestand.)

Jetzt stand das zweite Kultur-Highlight an.

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Diese große Überblicksausstellung zur Popart hat mir ausgesprochen gut gefallen, war sie doch didaktisch gut aufbereitet, und mit einem kleinen Heftchen als Ausstellungsbegleiter, das schon aufforderte: Do it yourself, bekam man gleich auch noch etwas Informationen mit auf den Weg.
Einer stark frequentierten, öffentlichen Führung folgten wir zumindest teilweise, und bekamen dabei noch jede Menge Hintergrundwissen vermittelt.

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Nach kurzer Überlegung, ob wir noch weiter in Kultur machen wollten, schließlich gab es ja noch die „Drei Könige-Ausstellung“, entschieden wir uns einstimmig, dass wir die Popart-Austellung für sich alleine wirken lassen wollten.

Da der Himmel blitzeblau war und die Sonne schien, beschlossen wir uns das Belgische Viertel auch noch bei Tag anzuschauen, schlenderten durch die Strassen und landeten schließlich am Rathenau-Platz im Cafe Freysinn.

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Und, ihr könnt es euch denken, wir haben dort unter Lüstern aus Glasscherben wieder lecker gegessen, getrunken, z.B. Orangenpunsch, Leute beobachtet und viel geklönt.

Schön war’s!!
Und irgendwie viel zu schnell vorbei.
Andererseits hatten wir alle das Gefühl so ganz aus dem Alltag abgetaucht zu sein, dass wir dann alle Vier beschwingt und fröhlich den Heimweg antraten.

Liebe A, C. Und U., es hat superviel Spaß gemacht mit euch in Kultur zu machen, so tolle Lokale zu besuchen, so viel zu essen und so viel zu erzählen. ( Köln- kulturell, kulinarisch und kommunikativ)
Jederzeit wieder gerne!!

Ich hoffe, es hat auch euch, liebe Leser, Spaß gemacht dies zu lesen und anzuschauen, und wer sich motiviert sieht die Ausstellungen zu besuchen, hat heute bei der Pop-Art-Ausstellung die letzte Chance, und auch die Kathedralen-Ausstellung läuft nur noch eine Woche.😒

Ich wünsche euch einen schönen, ereignisreichen, oder ruhigen Sonntag (ganz wie ihr mögt) und sende liebe Grüsse,
Monika

One thought on “Köln- kulturell, kulinarisch und kommunikativ – oder – So fängt das Jahr gut an

  1. Hallo Monika,
    ich freue mich immer wieder sehr,wenn ich eine schöne Zeit mit dir verbracht habe.Ich kann mir dann die schönsten Momente auf deinem Blog ansehen.Danke schön. Es sieht so aus als hätten wir viel gegessen.LG Anette

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