Ich back’s mir im Dezember – oder – ­čÄä Mein Weihnachtskuchen ist ein Gl├╝hweinkuchen

Ja, ihr Lieben, das geht hier im Moment Schlag auf Schlag mit den vorweihnachtlichen „Futter“-Posts.
Das liegt haupts├Ąchlich daran, dass ich um den 3. Advent verreist war, aber noch auf zwei „Hochzeiten“ mittanzen wollte.
Zum einen habe ich bei der PAMK-Challenge mitgemacht, und wollte euch ja noch die Rezepte meines eigenen Tauschpakets hier ver├Âffentlichen, zum anderen hatte ich die Fotos f├╝r den Weihnachtskuchen f├╝r Tastesheriffs Backchallenge, schon fr├╝hzeitig gemacht (warum werdet ihr beim weiteren Lesen erfahren), war aber noch nicht dazugekommen, das Rezept zu ver├Âffentlichen.

Darum also hier und heute in Wort und Bild:

Mein Gl├╝hwein-Weihnachtskuchen

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Der Kleine ist ein halbes Rezept und in einer kleinen Kastenform (20×11) gebacken.
Ja, und die andere H├Ąlfte des Teiges? Wo ist die geblieben?

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Daraus ist der Geburtstagskuchen f├╝r meinen Sohn geworden, gebacken in einer kleinen Springform (├ś20cm) und schon am 9. Dezember verschenkt.

Und das braucht ihr:

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F├╝r den R├╝hrteig:

250 g Margarine

250 g Zucker

1 x Bourbonvanillezucker

etwas abgeriebene schalen von Orange und Zitrone

1 Prise Salz

1 Msp. Nelken gemahlen

4 Eier

250 g Mehl

20 g Kakaopulver

1 T├╝tchen Backpulver

125 ml kalter Gl├╝hwein

50 g geschmolzene und wieder abgek├╝hlte Zartbitterkuvert├╝re

Zum Aprikotieren:

30 g Zucker

2 EL Wasser

50 g Aprikosenkonfit├╝re

Als Guss f├╝r den Weihnachtskuchen:

200 g Puderzucker

3-4 EL Gl├╝hwein

Zuckerperlen

Als Guss f├╝r den Geburtstagskuchen:

Kakaoglasur (z.B. von Pickerd)

Streudekor (Konfetti)

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Den Backofen vorheizen.(Umluft 160 Grad)
Die weiche Margarine mit dem Mixer cremig r├╝hren.
Nach und nach den Zucker und die Gew├╝rze unterr├╝hren, dann ein Ei nach dem anderen.

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Die Kuvert├╝re auf kleiner Stufe in der Mikrowelle schmelzen ( minutenweise und immer kontollieren!), danach etwas abk├╝hlen lassen.

Das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver mischen und in zwei Etappen mit dem Gl├╝hwein unterr├╝hren.
Dann die Kuvert├╝re unterheben.

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Die Backform, in meinem Fall zwei kleine Formen (s.o.), sonst ist auch eine Napfkuchenform sehr sch├Ân, fetten und mehlen.
Auf mittlerer Stufe in den vorgeheizten Backofen stellen und
ca. 50-60 Minuten bei 160 Grad Umluft backen.
Bei Benutzung einer Kastenform nach einer 1/4 Stunde mit dem Messer einschneiden.

Nach dem Backen 10 Minuten in der Form ausk├╝hlen lassen, dann auf ein Kuchenrost st├╝rzen.

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Zum Aprikotieren, was den Kuchen noch l├Ąnger frisch und saftig h├Ąlt,Zucker und Wasser unter R├╝hren erhitzen, bis sich der Zucker gel├Âst hat, die Aprikosenmarmelade dazugeben und einmal aufkochen.
Den Kuchen damit bestreichen und erkalten lassen.

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Den Geburtstagskuchen habe ich dann mit fertiger Kakaoglasur bestrichen und mit Hilfe einer (selbstgemalten) Zahlenschablone die Zahlen mit Streudekor darauf geformt.

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F├╝r den Weihnachtskuchen habe ich den Puderzucker nach und nach mit 3-4 EL Gl├╝hwein verr├╝hrt, diese Masse auf den Kastenkuchen gestrichen und Glitzerdekor aufgestreut.

Der Gl├╝hweinkuchen sollte einen Tag durchziehen und er h├Ąlt sich mind. 8 Tage frisch.

Er schmeckt herrlich nach Weihnachten, sieht je nach Verzierung sehr feierlich aus, macht also was her, ist dabei aber wirklich einfach und schnell zuzubereiten. Ihr k├Ânnt euch ja auch das Aprikotieren sparen, wenn ihr ihn am ersten Feiertag servieren m├Âchtet.

Dies war dann mein letzter kulinarischer post VOR Weihnachten ;-),
und jetzt schnell zu Claras Aktion „Ich back’s mir„, bevor ich euch allen wundersch├Âne, entspannte Weihnachtstage im Kreise eurer Lieben w├╝nsche.

Herzlichst, Eure
Lilamalerie (aka Monika)

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