Ich back’s mir im Dezember – oder – 🎄 Mein Weihnachtskuchen ist ein Glühweinkuchen

Ja, ihr Lieben, das geht hier im Moment Schlag auf Schlag mit den vorweihnachtlichen „Futter“-Posts.
Das liegt hauptsächlich daran, dass ich um den 3. Advent verreist war, aber noch auf zwei „Hochzeiten“ mittanzen wollte.
Zum einen habe ich bei der PAMK-Challenge mitgemacht, und wollte euch ja noch die Rezepte meines eigenen Tauschpakets hier veröffentlichen, zum anderen hatte ich die Fotos für den Weihnachtskuchen für Tastesheriffs Backchallenge, schon frühzeitig gemacht (warum werdet ihr beim weiteren Lesen erfahren), war aber noch nicht dazugekommen, das Rezept zu veröffentlichen.

Darum also hier und heute in Wort und Bild:

Mein Glühwein-Weihnachtskuchen

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Der Kleine ist ein halbes Rezept und in einer kleinen Kastenform (20×11) gebacken.
Ja, und die andere Hälfte des Teiges? Wo ist die geblieben?

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Daraus ist der Geburtstagskuchen für meinen Sohn geworden, gebacken in einer kleinen Springform (Ø20cm) und schon am 9. Dezember verschenkt.

Und das braucht ihr:

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Für den Rührteig:

250 g Margarine

250 g Zucker

1 x Bourbonvanillezucker

etwas abgeriebene schalen von Orange und Zitrone

1 Prise Salz

1 Msp. Nelken gemahlen

4 Eier

250 g Mehl

20 g Kakaopulver

1 Tütchen Backpulver

125 ml kalter Glühwein

50 g geschmolzene und wieder abgekühlte Zartbitterkuvertüre

Zum Aprikotieren:

30 g Zucker

2 EL Wasser

50 g Aprikosenkonfitüre

Als Guss für den Weihnachtskuchen:

200 g Puderzucker

3-4 EL Glühwein

Zuckerperlen

Als Guss für den Geburtstagskuchen:

Kakaoglasur (z.B. von Pickerd)

Streudekor (Konfetti)

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Den Backofen vorheizen.(Umluft 160 Grad)
Die weiche Margarine mit dem Mixer cremig rühren.
Nach und nach den Zucker und die Gewürze unterrühren, dann ein Ei nach dem anderen.

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Die Kuvertüre auf kleiner Stufe in der Mikrowelle schmelzen ( minutenweise und immer kontollieren!), danach etwas abkühlen lassen.

Das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver mischen und in zwei Etappen mit dem Glühwein unterrühren.
Dann die Kuvertüre unterheben.

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Die Backform, in meinem Fall zwei kleine Formen (s.o.), sonst ist auch eine Napfkuchenform sehr schön, fetten und mehlen.
Auf mittlerer Stufe in den vorgeheizten Backofen stellen und
ca. 50-60 Minuten bei 160 Grad Umluft backen.
Bei Benutzung einer Kastenform nach einer 1/4 Stunde mit dem Messer einschneiden.

Nach dem Backen 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Kuchenrost stürzen.

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Zum Aprikotieren, was den Kuchen noch länger frisch und saftig hält,Zucker und Wasser unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat, die Aprikosenmarmelade dazugeben und einmal aufkochen.
Den Kuchen damit bestreichen und erkalten lassen.

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Den Geburtstagskuchen habe ich dann mit fertiger Kakaoglasur bestrichen und mit Hilfe einer (selbstgemalten) Zahlenschablone die Zahlen mit Streudekor darauf geformt.

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Für den Weihnachtskuchen habe ich den Puderzucker nach und nach mit 3-4 EL Glühwein verrührt, diese Masse auf den Kastenkuchen gestrichen und Glitzerdekor aufgestreut.

Der Glühweinkuchen sollte einen Tag durchziehen und er hält sich mind. 8 Tage frisch.

Er schmeckt herrlich nach Weihnachten, sieht je nach Verzierung sehr feierlich aus, macht also was her, ist dabei aber wirklich einfach und schnell zuzubereiten. Ihr könnt euch ja auch das Aprikotieren sparen, wenn ihr ihn am ersten Feiertag servieren möchtet.

Dies war dann mein letzter kulinarischer post VOR Weihnachten ;-),
und jetzt schnell zu Claras Aktion „Ich back’s mir„, bevor ich euch allen wunderschöne, entspannte Weihnachtstage im Kreise eurer Lieben wünsche.

Herzlichst, Eure
Lilamalerie (aka Monika)

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