Am Ende wird alles gut… – oder – Serviettentechnik für Optimisten

Am Ende wird alles gut sein.

Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

Dieser Spruch spielte im Film „Best Exotic Marigold Hotel“, den ich vor einigen Jahren im Kino gesehen habe, eine zentrale Rolle.
War er doch das Mantra des jungen, indischen Hotelbesitzers.

Ein wunderschöner Film mit einer mitfühlenden Geschichte und mit so viel Herzenswärme gespielt, und das alles vor der herrlich exotischen Kulisse Indiens.

Neben der großartigen Maggie Smith und Judy Dench spielten noch viele bekannte, englische Schauspieler älteren Semesters und natürlich viele indisch-stämmige Schauspieler mit.

Auf jeden Fall sehenswert!! Nun sah ich diesen Spruch letztens wieder in einer Zeitschrift und wollte ihn, um ihn immer vor Augen zu haben mal in oder auf einen Rahmen bringen.

Da ich natürlich immer den Film dabei im Hinterkopf hatte, fand ich es zu schlicht die Worte nur in einer schönen Schrift auszudrucken und zu rahmen.
Irgendwie schwebte mir etwas „Plüschigeres“ vor, passend zur indischen Filmkulisse.

So kam ich darauf, eine lilafarbene Serviette in der unverwüstlichen Servietten-Technik auf einen Keilrahmen aufzubringen.
Lila passt im Moment ja prima in meine Herbstdeko, und wie die Farbe den handgeschriebenen Spruch umrahmt, gefällt mir recht gut.

Ihr braucht dafür:

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  • 1 Keilrahmen (meiner ist 20×20 cm)
  • Kopierpapier
  • Kuli
  • Permanentmarker
  • Serviette
  • Ponal (das nehme ich zum Aufkleben der Serviettenstücke)
  • Pinsel

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Den Spruch habe ich in der Größe ausgedruckt, dass er gut auf den Keilrahmen passt.
Als Schrift wählte ich Noteworthy.
Auf den Keilrahmen legte ich das Kopierpapier und übertrug mit dem Kuli die Schrift.
Den so übertragenen Spruch, habe ich dann mit einem Permanentmarker nachgemalt.

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Von der Serviette habe ich die oberste Schicht abgelöst (wenn man mal einen Anfang hat, geht das recht einfach).
Die reiße ich dann in Stücke.
Ich habe den Spruch mit weichem Bleistift umrahmt (14×16 cm).
Rund um diesen Rahmen trage ich portionsweise mit dem Pinsel das, mit 4, 5 Tropfen Wasser verdünnte, Ponal auf. Die Serviettenschnipsel habe ich dann zügig aufgeklebt, auch um die Seitenkanten.

Der Holzleim trocknet klar und ein bisschen glänzend und relativ schnell.

Und schon steht die optimistische Lebensweisheit, auf Keilrahmen verewigt, auf meinem Regal.

Und da ich den Rahmen für mich gemacht habe, kann ich ihn jetzt mit gutem Gewissen bei RUMS zeigen.

Habt es nett und bleibt schön optimistisch!
LG,
Monika

5 thoughts on “Am Ende wird alles gut… – oder – Serviettentechnik für Optimisten

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