Tradition in der Weihnachtszeit – oder – 12 von 12 und Biwyfi

Ja,ja, ich weiß, heute ist schon der 13. Dezember!Und damit ist es ja schon ein wenig spät für „12 Bilder vom 12.“ bei Frau Kännchen und ebenfalls für Luzia Pimpinellas Donnerstags-Aktion Biwyfi.

Da sich aber beide challenges bei mir aber so schön zu einem post vereinigen lassen, ich aber gestern Abend viel zu platt war, die Fotos zu sondieren und zu kommentieren, gibt es sie eben heute.

Das Thema bei Luzia Pimpinella war: Auf dem Weihnachtsmarkt und just, wie es der Zufall wollte, war ich gestern am 12. (hey,12.) mit einem Freund auf einem Weihnachtsmarkt.
Es war nicht der Romantischste oder Außergewöhnlichste, sondern ein recht Durchschnittlicher (nicht negativ gemeint) mit einer Mischung aus Kitsch und Kunst, Fressbuden und Glühweinständen.(dazu später mehr)

Dennoch gehört der Besuch dort zu einer liebgewonnenen Tradition, denn seit Jahren besuche ich einmal in der Adventszeit mit einem Freund das Centro in Oberhausen , inklusive Weihnachtsmarktbummel.
Ja richtig gelesen mit einem Mann!!
Um genau zu sein dem Mann meiner Freundin! Die mag Shoppen und das Centro genau so wenig wie mein GöGa, und ihr Mann ist für mich ein Phänomen.
Ich kenne kein männliches Wesen, dass mit so großer Begeisterung durch Geschäfte bummelt, vor Umkleidekabinen wartet, den Pulli eine Nummer kleiner ranschleppt, aus dem 8. Geschäft wieder ins erste zurückgeht, weil die Schuhe da 5 € billiger waren und tatsächlich mit mir einen ganzen Tag im und am Centro verbringt.

Und wie das mit Traditionen so ist, unterliegen sie gewissen, immer wiederkehrenden Ritualen.
Dazu später mehr.

So und jetzt geht es los mit meinem Rückblick auf den 12. Dezember:

1. Er begann mit einem gemütlichen Frühstück bei Kerzenschein, noch mit Ehemann. 😉

2. Dann, als es draußen langsam hell wurde…

….erledigte ich noch allerlei mails und Telefonate, um mich dann schließlich zum Bahnhof aufzumachen.

3. Und das ist eine unserer Traditionen: Wir fahren immer mit dem Zug, und beginnen die Reise mit einem Piccolo, uff!

4.Und da ein Weihnachtsmarkt erst im Dunklen schön ist, tummeln wir uns bis es so weit ist in dem Riesen-Shoppingcenter.

Und jetzt einige Impressionen von dort:

5.1. Es gab inspirierende Schaufensterdeko, wie in diesem Strumpf-Geschäft, das viele genähte Tannenbäume in der Auslage dekoriert hat.

5.2. Aber auch eindeutig Grenzwertiges war zu finden (Die BVB-Fans mögen mir verzeihen)

5.3. Wir waren natürlich nicht die einzigen Besucher, obwohl es nicht proppenvoll war.
Besonders witzig fand ich die vor einem Geschäft „geparkten“ Männer, deren Frauen sich in einem Modegeschäft, das Ausverkauf hatte, aufhielten.

Da standen sie wie die Hühner, äh Hähne AN der Stange und warteten geduldig. 😉

6. Nach einigen Stunden mit Shoppen, Gucken und Kaufen 😉 , stärkten wir uns zwischendurch dann immer mal wieder.

7. Und als es dann langsam dämmerte, ging unser Besuch draußen auf dem Weihnachtsmarkt weiter.

Besonders schön fand ich den Stand mit diesen Puzzle-Lampen.
Was für eine Tüftelei, diese hier zusammenzusetzen. Ich hab auch nur geguckt, nicht gekauft. 😉

8. Diese dicken Sterne aus groben Holzklötzen fanden wir ebenso…

…wie einen Stand mit…
9. … MEINEN Engeln aus dem Erzgebirge. (so viel Kitsch muss sein)

Der fehlende Engel hat sich jetzt zu meinem Orchester gesellt.

10. Und, wie könnte es anders sein:
Auch für unser leibliches Wohl war reichlich gesorgt.

Diese Dinnerde waren schon sehr, sehr lecker und boten eine gute Unterlage für…

11……Glühwein.
Dies hier ist die Weißweinvariante und die fand ich echt noch leckerer, als den roten Glühwein. Womit ich mich geoutet habe, dass ich zwei getrunken habe.
Was dann aber auch echt reichte!!! 😉 Ich trink nämlich sonst eher nix Alkoholisches, uff!

12. Dementsprechend lustig und müde traten wir dann gegen 19.30h unsere Rückfahrt an, einige Geschenke, einer Hose und Tasche und einen Engel reicher und in dem Bewusstsein, dass wir diese Weihnachtstradition auf jeden Fall aufrecht erhalten werden.

Danke lieber Rolf!!

Das letzte Bild entstand im Zug auf der Rückfahrt.

Jetzt könnt ihr sicher verstehen, warum diese Beitrag sowohl zu Frau Pimpi und zu Frau Kännchen passt.

Dies zeige ich euch mit einem Tag Verspätung und wünsche euch jetzt schon mal einen schönen 3. Advent, da ich vorher wohl nichts mehr posten werde.

Aber versprochen ist versprochen: Die restlichen PAMK-Rezepte gibt es auch noch!!

LG,
Monika

One thought on “Tradition in der Weihnachtszeit – oder – 12 von 12 und Biwyfi

  1. Hallo Monika,
    dann hattest Du ja gestern einen tollen Tag.
    Bei mir findet Weihnachtsmarkt nur in weiblicher Begleitung statt.
    Früher bin ich mit meiner Mutter nach D’dorf gefahren, inzwischen setze ich die Tradition mit einer Freundin fort.
    Und dieses Jahr war ich dann zum ersten Mal in der Mutterposition unterwegs – sozusagen aus der veränderten Perspektive – mit meiner jüngeren Tochter, die am anderen Ende des Ruhrgebiets studiert. Ich habe diesen Tag besonders genossen.
    Aber Deine Begleitung ist ja etwas ganz besonderes, sozusagen ein Geschenk an die Frauenwelt. 😉
    Liebe Grüße
    Alice

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