Teil 2 : Viel Sonne, Meer und blauer Himmel – oder – Santorini, my love

Wie versprochen gibt es noch eine Fortsetzung vom ersten Santorini-Schwärm-Erinnerungs-post. 😉
(Zu Teil 1 geht es <hier>)
Mit vielen Fotos und ein bisschen Erklärungen dazu.
Da ich schon befürchtete, dass ich etwas zu Santorini-lastig sei, habe ich mich sehr über Kommentare gefreut, die sagten: Mehr davon!

Und euer Wunsch sei mir Befehl: 😉

Sonnenuntergänge

Für seine traumhaften Sonnenuntergänge ist Santorini weltberühmt und ich finde ja zu Recht!

Das ist jeden Abend großes Kino und mit diesem Pfund können sie auf Santorini echt wuchern, was die Cafe- und -Restaurantbesitzer an der Caldera dann auch weidlich ausnutzen und in ihre Preispolitik einfließen lassen. 😉

Deshalb genießen wir besonders, dass unser Hotel auch an der Caldera liegt und wir den sunrise quasi frei Haus und ohne Massen drumherum erleben können.
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Eine wunderschöne Lokalität haben wir aber diesmal auch wieder besucht, weil da so eine besondere Atmosphäre herrscht, und der Sonnenuntergang sensationell ist: der Hafen Ammoùdi unterhalb von Oia.

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Dort sind direkt am idyllischen Hafen einige Tavernen, (Oben seht ihr eine Ansicht bei Tag).

Und wir hatten uns im „Sunset“ (so heißt das Lokal, warum bloß?) direkt an der Kante einen Tisch reserviert, und (wie man sieht) einen Platz in der Pole-Position ergattert: Die Sonne ging mittig zwischen uns unter und wir genossen unseren White Snapper, hmmm!

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Tierisch

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Welches Bild passt hier nicht hinein?   Na?
Die Einzigen, die kein Fell tragen, die zum Trocken aufgehangenen Oktopusse.
Der Esel war im Bergdorf Pyrgos für den Transport des Gepäcks zuständig.
Und die beiden anderen Gesellen tummelten sich, teils faul, teils neugierig in Oia.

Flora

Auch hier wieder die Frage:
Welches Bild fällt aus dem Rahmen?

Der sattgrüne (Kunst-)Rasen, mit dem ein Kindergarten-Außengelände bestückt war.
Santorini ist eher karg und Grün sieht man nur auf den zahlreichen Weinfeldern, wo die Weinranken die letzte Feuchtigkeit aus der porösen Laveerde ziehen.
An Häusern blüht es da für umso prächtiger, siehe den Oleander.
Und manchmal kämpft sich selbst am unwirklichsten Ort die Natur durch.

Interessante Orte

Der Leuchtturm an der südwestlichen Spitze, mit atemberaubenden Rundumblick auf das Meer, das weit unten glasklar glitzert.
Hier kann man nach Lust und Laune rumkraxeln, und das haben auch viele Leute, teils mit FlipFlops, teils mit Trekking-Schuhen ausgerüstet getan.

Überall verteilt über der Insel findet man mehr oder minder schlecht erhaltene Windmühlen, hier waren gleich sieben Mühlen auf einem Bergkamm aufgereiht.

Strände

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Strände findet man an der, der Caldera abgewandten, östlichen und einige auch an der südwestlichen Seite. Unsere Lieblingsstrände waren der Vlichada- Strand (oben), mit seinen steilen,gelben Bimssteinwänden. Dort gibt es nur wenige Sonnenschirme und Liegen und eine kleine Strandtaverne und es ist herrlich ruhig.
Mehr los ist am Perivolos-Strand, wo wir uns vor dem Anemos-Hotel ab und an den reinsten Luxusstrandtag mit Erdbeer-Cocktails und Service genossen.

Spuren des Erdbebens von 1956

Gerade in den Bergdörfern sind die Spuren des schweren Erdbebens von 1956 noch überall sichtbar, aber auch in Oia kann man in manchen Ecken noch zerstörte und verlassene Häuser sehen.
Und an den Türen und Toren hinterlässt „der Zahn der Zeit“ reizvolle Spuren zurück.

Diesmal nicht besichtigt, aber beim ersten Besuch auf Santorini ein Muss

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Wer das erste Mal auf Santorini Urlaub macht, sollte man unbedingt die Ausgrabungen von Akrotiri besuchen. Mehr Informationen gibt es hier.

Und auch Alt-Thira, auf dem Felsen oberhalb von Kamari ist einen Besuch wert.
Von der 1000 v. Chr. gegründeten Stadt ist ein weit gestreutes Ruinenfeld übrig geblieben und mit ein bisschen Fantasie kann man sich vorstellen, wie es wohl mal ausgesehen haben mag.

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Im Detail

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Von links nach rechts:

  • Opferkerzen in einer griech.-orthodoxen Kirche
  • Balustrade in weiß
  • Seile im Fischerhafen

Ende gut- alles gut

Nach unserem holprigen Start in den Santorini-Urlaub , den ihr hier nachlesen könnt, haben wir wunderbar gechillt und die Schönheit dieser Insel genossen.
Und darum grinse ich beim letzten Frappé am Flughafen auch so tiefenentspannt. 😉
Ende gut, alles gut…
nur viel zu kurz!
Und darum teile ich hier so gern mit euch meine Reiseerinnerungen.

Stó kaló (alles Gute),

Monika

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