Biwyfi # 70 – oder – Fernweh

Fernweh, allein mit diesem Wort werden von Luzia Pimpinella ja schon schöne Erinnerungen und Sehnsüchte geweckt.

Fernweh, das klingt nach:

-Schönen Orten
-Neuen, interessanten Menschen
-Sonne, Sand und Meer
-New York bei Nacht vom Dach des Rockefeller- Centers
-Lauer Sommernacht in Krakau
-Paris mit Paris-Greetern durchstreifen
und, und, und……..

Es klingt nach Urlaub und Reisen.
Den feinen Unterschied machte mir vor einigen Tagen ein Journalist im WDR klar.

Er definierte Urlaub als Erholen von den Strapazen zu Hause.

Das Reisen dagegen sei das Sehen einer anderen Welt, nicht das sich Erholen von der eigenen Welt.
Reisen heißt unterwegs zu sein, Abstand zu erleben, den Horizont zu erweitern.

Eine philosophische Herangehenensweise an das Fernweh.

Doch, wie stellt man Fernweh dar?

Ich dachte mir, Sand aus aller Herren Länder ist doch ein gutes Symbol für das Fernweh nach fremden Ländern und schönen Orten.

Ich sammele schon seit vielen Jahren Sand, nicht nur von eigenen Reisezielen, sondern auch als Mitbringsel von Freunden und Bekannten.

So habe ich sandmäßig die Welt zu Hause und kann mein Fernweh „pflegen“ mit einem Blick ins Regal.
Dort stehen auch Sandgläschen mit Sand vom Ayers Rock, vom Great Salt Lake, von Island und noch mehr exotischen und weniger exotischen Orten.

Eine Reise um die Welt in Sand.

Ach! Fernweh, was für ein schönes Wort!

Wie die Anderen ihr Fernweh pflegen, könnt ihr hier sehen.

Obwohl das Wetter hier das Fernweh ja wirklich schürt, wünsche ich euch einen schönen Tag,
LG,
Monika

3 thoughts on “Biwyfi # 70 – oder – Fernweh

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