Biwyfi # 63 : Zeit für mich – oder – Zeit für Kopenhagen

Das trifft sich gut, dass Zeit für mich heute das Thema bei dem wöchentlichen Fotoprojekt von Luzia Pimpinella ist.
Denn Zeit für mich habe ich mir, seit letztem Donnerstag bis einschließlich Sonntag, genommen!

Bei dem Städtetrip nach Kopenhagen mit meiner liebsten Reise-Freundin, bei dem wir (losgelöst von Job, Familie, Haushalt,dem Alltag halt) uns nur lustgesteuert auf die- uns neue- Stadt eingelassen haben.

Und ich habe es mal wieder als besonderen Luxus empfunden diese Zeit für mich zu haben.

Deshalb gibt es für Biwyfi erst einmal ein Bild von dieser schönen Städtetour.

Zeit, die Stadt vom Wasser aus zu entdecken.

Wie es so ist: Wenn man ein paar Tage so ganz aus dem normalen Universum rausgebeamt war, dann muss man beim Wiedereintritt in die Alltagsathmosphäre aufpassen, dass man sich dabei nicht überschlägt.
Und darum bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen mich mit einem post als erfolgreich gelandet zurückzumelden. 😉

Aber jetzt!!

Und darum an dieser Stelle noch mehr Impressionen aus Kopenhagen.
(Achtung! Viel zu Schauen!!)

Kopenhagen begrüsste uns mit blauem Himmel und Sonne und einem stylischen Hotel, in dem wir zwar ein Winz-Zimmer hatten, das aber voll durchdacht und superclean war.

Kopenhagen: “ We are red, we are white…“/ der Hauptbahnhof/ das reinste Radlerparadies/ von Kanälen durchzogen und Brücken überspannt

Berühmte Kopenhagener: Hans Christian Anderson, leibhaftig ;-)/ Wachen am Schloss Amalienborg/ die kleine Meerjungfrau/ die Königin, samt Gemahl auf (etwas quietschbuntem Gobelin)

Nyhavn mit seinen hübschen Häusern und Schiffen/
Mit einem ähnlichen Schiff haben wir unsere Bootstour durch die Kanäle gemacht und vieles entdeckt.

Bezaubert waren wir vom Tivoli und dessen Athmosphäre, bei Tag und bei Nacht.

Der Rundetaarn, der runde Turm im alten Latinerviertel mit interessantem Aufstieg, Rampe statt Treppen, und schönem Ausblick, wenn man oben ist.

In diese Kirche haben wir uns beide verliebt, die St. Albans-Kirche, nahe des Gefenion-Brunnen.

Auf dem Turm der Freisers- Kirche in Christianshavn: Das war schon sehr besonders außenherum nur durch das Geländer vom Abgrund getrennt bis zur Spitze hochzusteigen.

Ebenfalls in Christianshavn findet man die Freistadt Christiania,(Kiffer’s Paradise), gegründet von ehemaligen Hausbesetzern.
Dorthin waren wir mit unseren geliehenen Rädern unterwegs, und Radfahren ist wirklich empfehlenswert in Kopenhagen.;-)

Jede Menge Schlösser gibt es in Kopenhagen: Drei davon haben wir teils von außen, Schloß Christiansborg (unten links und rechts) auch von innen angeschaut. Es beherbergt die Repräsentations- Räume der guten Grete.
Oben links ist ein kleiner Teil des Schloss Amalienborg zu sehen, in dem das Köngspaar lebt.
Rechts daneben das Schloss Rosenborg, das in einem wunderschönen Park liegt.

Und hier noch ein paar Bilder aus dem Tivoli, Samstagabend mit Big Band und Swingtänzern bei milden Temperaturen und wunderschöner Atmosphäre.
Und die anderen sind noch ein kurzer Abschieds-Spaziergang am Sonntag vor unserem Rückflug.

Kopenhagen, haben wir unsere Mischung aus London, Amsterdam und Ikea genannt und hat sich uns von seiner sonnigsten Seite gezeigt .
Unser Hotel Wakeup lag nahe des Bahnhofs und des Tivoli und hat zwar nur 2**, war aber wirklich ok.
Eine gute Investition war die 72-Stunden Copenhagen-Card, mit der wir von der Ankunft an alle Verkehrsmittel, (auch das Ausflugsschiff über die Kanäle) benutzen konnten, einmal täglich ins Tivoli konnten und freien Eintritt in alle Museen, Attraktionen hatten.

Anette, es hat wieder richtig Spaß gemacht mit Dir!! 🙂

Ich glaube, das war mein längster Beitrag zum Biwyfi-Projekt, es war halt viel Zeit für mich und für alle, die tapfer bis zum Ende geguckt haben auch. 😉

Wer sehen will, wie die Me Time bei Anderen aussieht, sollte hier schauen.

Allen einen schönen Feiertag und LG,
Monika

4 thoughts on “Biwyfi # 63 : Zeit für mich – oder – Zeit für Kopenhagen

  1. Ach, Monika,du hast unsere Gefühle so schön in Worte und Bilder gefasst.
    Die Bilder sind wirklich toll geworden und geben Kopenhagen super wieder.
    Du solltest Reisejournalistin werden und ich begleite dich dann immer, damit du auch viel Spaß hast und dich nicht verläufst. Du bist immer so unermüdlich und begeistert,aber leider mache ich nach 12 Stunden sehen,gehen,fotografieren,orientieren,hochsteigen usw. immer schlapp.
    Wir sind uns immer einig,lachen, bis der Bauch weh tut und finden uns immer zurecht, selbst,wenn wir die Sprache nicht verstehen.
    Durch dich habe ich meine Höhenangst überwunden und steige jetzt mit dir auf jeden Turm.
    Es war wunderschön,ich könnte schon wieder mit dir losfahren.
    Vielen dank für die schönen Erinnerungen.
    Deine Anette

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s